Archiv des Autors: Hubert Ziegler

Kreuzbergwallfahrt 2018

Mainpost vom 29.6.18:

„…Über 80 Menschen wallten bei angenehmer Witterung mit den Mitgliedern der Burgläurer Pfarrgemeinde hoch zum „Heiligen Berg der Franken“. Um 5.30 Uhr starteten die Gläubigen ihren Weg mit Gebeten, Meditationen und Liedern. Unterwegs stießen noch Teilnehmer aus benachbarten Ortschaften und im Salzforst bei der Bildeiche die Wallfahrtsgruppe aus Salz dazu.

Älteste Teilnehmerin war Monika Bäumel mit 72 Jahren

Nach einem über sechsstündigen Fußmarsch war das Kloster Kreuzberg erreicht. An den Wallfahrergottesdienst von Guardian Pater Martin schloss sich für das körperliche Wohlbefinden ein gemütliches Beisammensein im Antoniussaal an. Dort bedankte sich Wallfahrtsführer Siegbert Fries nochmals bei allen Teilnehmern und ehrte unter großem Beifall als ältesten Teilnehmer Monika Bäumel mit 72 Jahren und als jüngsten Teilnehmer Fiona Fries mit drei Jahren.

Auf der Rückfahrt vom Kreuzberg wurde ein spontan geplanter Zwischenstopp beim Sälzer Musikfest eingelegt, wo die gut gelaunte Pilgerschar mit Musik einzog. Und vielleicht wurde ja mancher Festbesucher animiert, im nächsten Jahr auch an der Wallfahrt zum Kreuzberg teilzunehmen, sei es ab Burglauer oder Salz. …“

Hochzeit bei den Lauertalern

Mainpost vom 17.6.18:

Bei strahlendem Sonnenschein gaben sich Michael Mangold aus Burglauer und Stefanie Weth aus Greßthal in der Burgläurer Pfarrkirche das Ja-Wort. Kennengelernt hat sich das Paar im Dezember 2012 in einer Bad Neustädter Discothek. Michael Mangold arbeitet als Gemeindearbeiter in Burglauer, Stefanie als Verwaltungsfachangestellte bei der Stadt Schweinfurt. Das Hochzeitsauto, einem DKW aus dem Jahr 1952 stellte Brautvater Erwin Weth zur Verfügung. Der Kfz-Meister hatte den Oldtimer mit viel Liebe für den großen Tag seiner Tochter restauriert. Spalier standen natürlich bei der Hochzeit ihres Vorstandes und aktiven Musikers die Lauertaler Musikanten, die Freiwillige Feuerwehr Burglauer,die Kirmesgesellschaft und die Korbballdamen der DJK Greßthal. Wohnen werden Michael und Stafanie Mangold künftig in Burglauer.

„…Bei strahlendem Sonnenschein gaben sich Michael Mangold aus Burglauer und Stefanie Weth aus Greßthal in der Burgläurer Pfarrkirche das Ja-Wort. Kennengelernt hat sich das Paar im Dezember 2012 in einer Bad Neustädter Discothek. Michael arbeitet als Gemeindearbeiter in Burglauer, Stefanie als Verwaltungsfachangestellte bei der Stadt Schweinfurt. Das Hochzeitsauto, ein DKW aus dem Jahr 1952, stellte Brautvater Erwin Weth zur Verfügung. Der Kfz-Meister hatte den Oldtimer mit viel Liebe für den großen Tag seiner Tochter restauriert. Spalier standen bei der Hochzeit ihres Vorstandes und aktiven Musikers die Lauertaler Musikanten sowie die Freiwillige Feuerwehr Burglauer, die Kirmesgesellschaft und die Korbball-Frauen der DJK Greßthal. Wohnen werden Michael und Stefanie Mangold künftig in Burglauer. Foto: Manfred Mellenthin…“

Erfolgreiches Jahr und zügige Neuwahlen

Mainpost vom 25.5.18:

Renate Haag (Kreisvorsitzende des Nordbayerischen Musikbundes im Kreisverbandes Rhön-Grabfeld) und Vorsitzender Michael Mangold freuten sich, beim kürzlich gespieltem sehr erfolgreichen Konzert in der Rudi-Erhard-Halle mit Julia Kirsch, Leonie Kraus, Jonas Seufert, Julia Straub, Nicole Wehner, Hanna May, Nico Back (Niederläurer Blasmusik) und Linus Ziegler junge Musikanten, die teilweise schon zehn Jahre aktiv bei den „Lauertaler Musikanten“ musizieren, auszeichnen zu dürfen. Zu den Gratulanten zählte auch Birgit Döhler (Kreisvorsitzende des Nordbayerischen Musikbundes im Landkreis Bad Kissingen). Foto: Manfred Mellenthin

„…Auf ein gutes und erfolgreiches Jahr 2017 blickte der Vorsitzende der „Lauertaler Musikanten“, Michael Mangold, bei der Generalversammlung im Musikheim nach seiner ersten Amtszeit zurück. Mangold freute sich besonders über „großes Lob von vielen Seiten, dass die Kapelle für die sehr gelungene musikalische Gestaltung und Umrahmung des weit über die Bezirksgrenze hinaus bekannten „Politiker Derbläggns“ erhalten hatte. Dieser Dank gilt vor allem dem Dirigenten Hubert Ziegler und den aktiven Musikern. Ein weiterer Höhepunkt war der nunmehr dritte Aufritt auf der „Oiden Wiesn“ – dem historischen Oktoberfest in der Landeshauptstadt München.

Schriftführer Alexander Krug ließ das vergangene Kalenderjahr Revue passieren und erinnerte noch einmal an alle musikalischen Zusammenkünfte. Neben den 35 Proben erklangen die Instrumente insgesamt 40 Mal – so zu Geburtstagsständchen, bei kirchlichen Anlässen oder örtlichen Vereinsjubiläen. Auch das Gesellige kam nicht zu kurz.

Problemlose Neuwahlen

Problemlos gestalteten sich die Neuwahlen. Bestätigt in ihren jeweiligen Vorstandsämtern wurden Michael Mangold als 1.- und Peter Mangold als 3. Vorsitzender, Wolfgang Then als Kassier, Alexander Krug als Schriftführer sowie Amelie Then als Jugendvertreterin. Neu in den Vorstand wurde Hubert Heinickel als 2. Vorsitzender gewählt, der die Nachfolge von Jessica Fuß antritt.

Mit Blick auf das laufende Jahr nannte Mangold als markante Punkte den erneuten Auftritt Ende September auf dem Münchner Oktoberfest und eine Weinprobe in Franken. Musikalische Auftritte sind natürlich auch schon zahlreich im Terminkalender vermerkt.“

Ehrungen für langjährige Vorstandsarbeit

Mainpost vom 23.4.18:

Über die aktive Arbeit in der Vorstandschaft der „Lauertaler Musikanten“ freute sich (von links) Renate Haag (Kreisvorsitzende des Nordbayerischen Musikbundes im Kreisverbandes Rhön-Grabfeld), Michael Mangold (Vorsitzender der „Lauertaler Musikanten“), Alexander Krug und Jessica Fuß (beide für zehn Jahre Vorstandsarbeit mit der Ehrennadel in Bronze des Nordbayerischen Musikbundes), Wolfgang Then und Peter Mangold (beide mit der Ehrennadel in Gold für 25 Jahre Vorstandsarbeit) sowie Birgit Döhler (Kreisvorsitzende des Nordbayerischen Musikbundes im Landkreis Bad Kissingen).

„…Für ihre langjährige Arbeit im Vorstand wurden die Musikerinnen und Musiker der „Lauertaler Musikanten“ mit der der Ehrennadel des Nordbayerischen Musikbundes ausgezeichnet. Über die Ehrungen freute sich (von links) Renate Haag (Kreisvorsitzende des Nordbayerischen Musikbundes im Kreisverbandes Rhön-Grabfeld), Michael Mangold (Vorsitzender der „Lauertaler Musikanten“), Alexander Krug und Jessica Fuß (Bronze für zehn Jahre Vorstandsarbeit), Wolfgang Then und Peter Mangold (Gold für 25 Jahre Vorstandsarbeit) sowie Birgit Döhler (Kreisvorsitzende des Nordbayerischen Musikbundes im Landkreis Bad Kissingen). „

Ehrung verdienter Musiker im Rahmen des Gemeinschaftskonzerts

Main-Post vom 3. April 2018:

Über jahrzehntelanges aktives Musizieren freuten sich beim Gemeinschaftskonzert in der Burgläurer Rudi-Erhard-Halle (von links) Renate Haag (Kreisvorsitzende des NBMB-Kreisverbandes Rhön-Grabfeld), Michael Mangold (Vorsitzender der „Lauertaler Musikanten“), Guido Mangold, Mathias Mangold, Karin Fuß, Wolfgang Then, Martha Dinkel, Ludwig Mahlmeister, Sandra Seubert (Vorsitzende der „Niederläurer Blasmusik“), Elmar Hofmann und Birgit Döhler (Kreisvorsitzende des Nordbayerischen Musikbundes im Landkreis Bad Kissingen).

„…Veranstaltungen wie das Gemeinschaftskonzert in der Rudi-Erhard-Halle sind auch immer willkommener Anlass, verdiente Musiker für ihre langjährige Vereinsarbeit zu ehren. So wurden Elmar Hofmann, Guido und Matthias Mangold für 50-jähriges aktives Musizieren, Karin Fuß, Martha Dinkel und Wolfgang Then für 40 Jahre Musizieren ausgezeichnet. Seit 20 Jahren spielt Ludwig Mahlmeister bei der Niederläurer Blaskapelle. Jonas Seufert und Nicole Wehner sind seit zehn Jahren bei den Lauertalern aktiv, bei den Niederläurern spielt Nico Back ebenso lange die Trompete. Fünf Jahre musizieren die Lauertaler Julia Kirsch, Julia Straub, Leonie Kraus, Hanna May und Linus ZieglerIm Bild (von links): Renate Haag (Kreisvorsitzende des Nordbayerische Musikbunds/NBMB), Michael Mangold (Vorsitzender der Lauertaler Musikanten), Guido Mangold, Mathias Mangold, Karin Fuß, Wolfgang Then, Martha Dinkel, Ludwig Mahlmeister, Sandra Seubert (Vorsitzende der Niederläurer Blasmusik), Elmar Hofmann und Birgit Döhler (NBMB-Vorsitzende im Landkreis Bad Kissingen).

Die Pilger unter den Musikfreunden

Main Post vom 27. März 2018:

Mit „You raise me up“ überzeugte die erst 14-jährige Julia Kirsch ausdrucksstark am Saxophon und füllte zusammen mit den übrigen Bläsern klanggewaltig den Raum. Überhaupt waren viele junge Musikerinnen und Musiker auf der Bühne zu sehen und hören.

Palmsonntag und Frühjahrskonzert: Seit mittlerweile 17 Jahren findet diese Kombination abwechselnd in den Gemeinden Burglauer und Niederlauer großen Anklang. Die Lauertaler Musikanten und die Niederläurer Blasmusik, die seit Jahresbeginn mit dem Musikverein Strahlungen eine musikalische Spielgemeinschaft bilden, luden zu ihrem alljährlichen Gemeinschaftskonzert ein.
Herrliches Frühlingswetter hielt etwa 250 Besucher nicht davon ab, in die Rudi-Erhard-Halle zu pilgern und den dort dargebotenen Bläserklängen zu lauschen, die in wochenlanger Probenarbeit einstudiert worden waren. Darunter die Rheuma-Liga aus Bad Königshofen als treue Fans der ersten Stunde.
Unter Leitung von Birgit Döhler eröffneten die Jungen Wilden, ein Gemeinschaftsprojekt aus jungen Nachwuchsmusikern der umliegenden Gemeinden, das Konzert. Einfallsreich und unter eigener Moderation, zeigten sie ihr bisher erlerntes Können am Instrument. So manche Großeltern staunten nicht schlecht über die musikalischen Künste ihrer Enkelkinder.
Zackig und beschwingt
Anschließend eröffneten die Lauertaler Musikanten mit „Wo die Musik erklingt“ nach den Originalnoten der Egerländer Musikanten zackig und beschwingt den zweiten Teil des Konzertes. Dirigent Hubert Ziegler hatte zusammen mit den 28 Musikern in zahlreichen Proben und einem Probenwochenende eigens sechs neue Stücke einstudiert, um den Zuhörern ein breites Repertoire von Marsch, Polka über Walzer hin zu Schlager und Ballade zu bieten.

Diesmal hatte es der Komponist Alexander Pfluger dem Dirigenten angetan. Gleich drei Stücke von ihm gaben die Lauertaler Musikanten zum Besten. So den darauf folgenden melodischen Walzer „Träumereien im Egerland“, den das Tenorhornregister samtweich eröffnete. Zwischen den Stücken wirkte Alexandra Ziegler wie gewohnt charmant und souverän als Conférenciere und erzählte den Zuhörern von „Meine Leidenschaft“, die jeden echten Musiker beim Spielen packt – ebenfalls ein Titel aus der Feder von Alexander Pfluger.
Ballade
Von der böhmischen Blasmusik schwang man nun im Repertoire zu einer Ballade über. Mit „You raise me up“ überzeugte die erst 14-jährige Julia Kirsch ausdrucksstark am Saxophon und füllte zusammen mit den übrigen Bläsern klanggewaltig den Raum. Überhaupt waren viele junge Musikerinnen und Musiker auf der Bühne zu sehen und hören, wenngleich auch rund 60 Jahre Bühnenerfahrung zugegen waren – vom zehnjährigen Hannes Ziegler bis hin zum Ehrenvorsitzenden Wolfgang Bötsch mit 69 Jahren. Connie Francis – eine der damals erfolgreichsten Sängerinnen ihrer Zeit – ließ die Lauertaler Musikanten in einem Medley noch einmal all ihre großen Hits nachspielen, und so manche Senioren im Saal fühlten sich bei den Schlagern „Paradiso“, „Barcarole in der Nacht“ oder „Schöner fremder Mann“ an ihre Jugend erinnert.
Bevor Alexandra Ziegler die Zuhörer zum Abschluss des zweiten Konzertteils mit auf große Seefahrt nahm, bedankte sich Vorsitzender Michael Mangold mit jeweils einem Präsent bei ihr und ihrem Mann, dem Dirigenten Hubert Ziegler, für die jahrelange Moderation und musikalische Leitung des nunmehr 17. Gemeinschaftskonzertes.
„Abel Tasman“ – einem großen Seefahrer aus vergangen Zeiten gewidmet – lautete der abschließende Konzertmarsch, dessen Fanfaren und melodische Wellen das anwesende Publikum mit großem Applaus honorierte.

Nach einer kurzen Umbaupause zeigte die Niederläurer Blasmusik, die sich zusammen mit dem Musikverein Strahlungen zu einer Spielgemeinschaft verstärkt hat, unter Leitung von Birgit Döhler im dritten Konzertteil ein überaus breites und und gekonntes musikalisches Spektrum. Charmant und gekonnt moderiert wurde der „SG-Part“ von Melissa Beck. Mit „Towards a new horizon“ („Auf zu neuen Horizonten“) hatte Döhler zu Beginn ein Konzertwerk von Steven Reineke gewählt, das sinnbildlich für den gemeinsamen, bisher erfolgreichen Weg beider Kapellen zu neuen Horizonten stehen soll. Die Interpretation des facettenreichen Stücks, das den amerikanischen Gründergeist aufgreift, zeigte, welche musikalischen Qualitäten in den Kapellen stecken. Mit der Polka „Mitten im Glück“ des aus Hohenroth stammenden Komponisten Frank Ehret, die nach einer festlich getragenen Einleitung Lebensfreude und eine positive Stimmung auch bei den Zuhörern wecken konnte, wurde die Geschichte des Glücks musikalisch erzählt.

Ihre musikalische Klasse auf der Klarinette zeigten als Solistinnen Johanna Seith, Claudia Geyer, Hannah Back und Theresa Kiesel bei „Latin woods“, das die Klarinetten von ihrer besten Seite präsentierte. Typisch kubanisch/kolumbianische Rhythmen, Elemente der Tanzmusik und der Stil von Salsa-Musik begeisterten das Publikum. Majestätisch und groß begann das Werk „Inferno“, das an eine Brandkatastrophe erinnert. Musikalisch hörte man förmlich die prachtvolle Natur, eindrucksvoll wurde der großen Brand vertont. Im Mittelpunkt des Stückes und auch zum Schluss lässt die Musik die Hoffnung auf eine baldige Wiederherstellung des wundervollen Naturschutzgebietes gefühlvoll in den Saal klingen.
Mit dem „Astronautenmarsch“, von Dieter Jablonski humorvoll im Raumfahrerlook angekündigt, riss Birgit Döhler, die ihre Musiker auf den Punkt top vorbereitet hatte, noch mal die Zuhörer regelrecht von den Sitzen. Unter Leitung einer engagierten Dirigentin, der es perfekt gelang, ihre Freude und ihren Spaß an der Musik auf ihre mehr als 40 Musiker zu übertragen, zeigten die Aktiven sehr überzeugend, dass sie sowohl das Piano peruanischer Rhythmen als auch das Forte des bekannten Astronautenmarsches hervorragend beherrschten.
Konzerthöhepunkt
Höhepunkt des Konzertes war für viele Besucher sicherlich das gemeinschaftliche Erklingen von über 70 Instrumenten beim Marsch-Walzer „Castaldo Nuevo“ unter Leitung von Birgit Döhler und der abschließenden Polka „Wir Musikanten“, dirigiert von Hubert Ziegler, bei der das Trio von den Musikern aus ganzem Herzen gesungen wurde.

Mit einem selbst verfassten Gedicht überraschte Hubert Heinickel von den Lauertalern. In Reimform freute sich Heinickel über die „Spielgemeinschaft in Blech und Holz“, die quantitativ für die Zukunft sehr gut aufgestellt ist und auch schwere Musikstücke auf gewohnt hohem Niveau präsentieren könne.“