Archiv der Kategorie: on Tour

Hier können Sie Berichte zu den musikalischen Tätigkeiten der Lauertaler lesen.

Ein wunderschöner Tag mit den Lauertalern im Museumszelt auf dem 185. Oktoberfest in München

Zum 185. Oktoberfest spielten wir im Museumszelt: eine Karusselfahrt durfte natürlich auch nicht fehlen. Vielen Dank an unsere Event Managerin Karin Engelhard und unserem Festwirt mit seinem Team. Ganz besonderen Dank geht an Diddi: er weiss, wie man Musiker verwöhnt!

Zur Karusselfahrt geht’s hier:

Die Lauertaler auf dem Karussel 2018

Kreuzbergwallfahrt 2018

Mainpost vom 29.6.18:

„…Über 80 Menschen wallten bei angenehmer Witterung mit den Mitgliedern der Burgläurer Pfarrgemeinde hoch zum „Heiligen Berg der Franken“. Um 5.30 Uhr starteten die Gläubigen ihren Weg mit Gebeten, Meditationen und Liedern. Unterwegs stießen noch Teilnehmer aus benachbarten Ortschaften und im Salzforst bei der Bildeiche die Wallfahrtsgruppe aus Salz dazu.

Älteste Teilnehmerin war Monika Bäumel mit 72 Jahren

Nach einem über sechsstündigen Fußmarsch war das Kloster Kreuzberg erreicht. An den Wallfahrergottesdienst von Guardian Pater Martin schloss sich für das körperliche Wohlbefinden ein gemütliches Beisammensein im Antoniussaal an. Dort bedankte sich Wallfahrtsführer Siegbert Fries nochmals bei allen Teilnehmern und ehrte unter großem Beifall als ältesten Teilnehmer Monika Bäumel mit 72 Jahren und als jüngsten Teilnehmer Fiona Fries mit drei Jahren.

Auf der Rückfahrt vom Kreuzberg wurde ein spontan geplanter Zwischenstopp beim Sälzer Musikfest eingelegt, wo die gut gelaunte Pilgerschar mit Musik einzog. Und vielleicht wurde ja mancher Festbesucher animiert, im nächsten Jahr auch an der Wallfahrt zum Kreuzberg teilzunehmen, sei es ab Burglauer oder Salz. …“

Ein gelungener Tag auf dem Oktoberfest 2017 in München

Ein Auftritt, der in die Vereinsgeschichte einging. Von der Eventmanagerin Karin Engelhard bestens betreut, vom Festwirt Andreas & Team bestens versorgt und von unser aller Liebling „Ditti“ verwöhnte. Das motivierte sogar Steffen Vogel (MdL) extra vom Landtag ins Museumszelt zu kommen, um seine Karriere als Dirigent bei den Lauertalern zu starten. Die Krönung war die Karussellfahrt mit der gesamten Kapelle. Die „berittenen Lauertaler“ sind auf  Facebook  zu sehen.

 

Konzertbericht vom Gemeinschaftskonzert 2017

Main Post vom 17. April 2017:

Bereits der Einzug mit viel Musik der beiden Kapellen und des Vororchesters quer durch die Zuschauerreihen war eine tolle Sache.

Einen festen Termin hat mittlerweile das gemeinsame Frühlingskonzert der beiden Musikkapellen aus Burg- und Niederlauer, dass heuer noch durch die mit viel Applaus bedachten musikalischen Darbietungen des gemeinsamen Vororchesters bereichert wurde. Die Kinder und natürlich die beiden Kapellen hatten mit Proben-Wochenenden“ fleißig geprobt und freuten sich darauf, das Ergebnis präsentieren zu dürfen, so der Niederläurer Vorstand Dieter Jablonski bei seiner Begrüßung. Bereits der Einzug mit viel Musik der beiden Kapellen und des Vororchesters quer durch die Zuschauerreihen war eine tolle Sache.

Selbstbewusster Auftritt

Fünf junge Musikanten im Alter zwischen acht und 11 Jahren aus den beiden Orten zeigten im von Hubert Ziegler geführten Nachwuchsorchester selbstbewusst und frei von Lampenfieber ihr schon fortgeschrittenes Können, das ihnen Musiklehrer Norbert Glock und Hubert Ziegler vermittelt haben. Personell waren die Kids aktuell nicht so stark besetzt, da sieben junge Nachwuchstalente für diesen großen Auftritt in die „große“ Kapelle integriert worden waren. Selbstbewusst und witzig führten Lena Then und Hannes Ziegler durchs Programm, bei der Zugabe „We will rock you“ klatschte das Publikum begeistert mit.
Unter der Leitung von Hubert Ziegler zeigten dann die „Lauertaler“ aus Burglauer schwungvoll, dynamisch und gekonnt ihr musikalisches Können. Moderiert wurde ihr Auftritt von Alexandra Ziegler, die als Erstes den glanzvollen „Kitzbühler Standschützen-Marsch“ ankündigte. Für die jungen Damen aus dem Nachwuchsorchester, die ihre Konzertpremiere genießen durften, hatte Hubert Ziegler dann „Meine erste Polka“ von Rudi Fischer ins Programm genommen.

Bekannte Walzer

Nicht fehlen durfte die Polka „Ein Egerländer Traum“, schwungvoll wurde das Walzermedley „Walzerperlen“ mit bekannten Walzern aus Wien vom Walzerkönig Johann Strauß dargeboten. Der Polka „Egerländer Zauber“ folgte mit dem Abba-Hit „Mamma Mia“ ein musikalisches Lieblingsstück der Mädels. Als krönender Abschluss der gekonnt und mit viel Herzblut dargebotenen überwiegend böhmischen Musikstücke ließen die „Lauertaler“ den aktuellen Hit der böhmischen Blasmusik „Böhmische Liebe“ erklingen. Auch hier gelang es den Burgläurer Musikanten, die pure böhmische Lebensfreude in den Saal zu tragen.
Den dritten Teil des Konzerts eröffnete die „Niederläurer Blasmusik“ unter der Leitung von Gerhard Knaier mit der Nationalhymne der Franken, dem Frankenliedmarsch. „Jamaika-Feeling“ zauberte dann der „Baba’s Reggae Rock“ von Kurt Gäble aus den 60er Jahren in die Halle, bevor „Red, red wine“ von Neil Diamond gefühlvoll präsentiert wurde. Regelrecht spüren ließen die Niederläurer Musikanten mit „Die Sonne geht auf“ von Rudi Fischer, dem Dirigenten der Hergolshäuser Musikanten, das Publikum, wie sich die Sonne durch die dichten Wolken quält, um dann prachtvoll am Horizont zu erscheinen. Erinnerung pur an die großen Helden der Kindheit kam dann mit dem wohl erfolgreichsten deutschen Filmmusiktitel der 60er Jahre, der Winnetou-Melodie von Komponist Manfred Schneider im Saal auf, und am Ende des Stücks belohnte donnernder Applaus die ausgezeichnete Interpretation.
Den Lebensfreude ausstrahlenden „Alabama-Dixie“ widmete der Dirigent der „Rheumaliga“, mit der Aufforderung, sich an jüngere Zeiten zurückzuerinnern. Mit dem gefühlvoll intonierten und exakt gespielten „We are the world“ von Michael Jackson und Lionel Ritchie aus dem Jahr 1985 beendeten die Niederläurer unter einem bestens aufgelegten Dirigenten Gerhard Knaier ihren Part mit einem Highlight.

Udo-Jürgens-Medley

Gemeinsam spielten die beiden Kapellen dann den flotten „Ruetz-Marsch“ von Erwin Trojan, und verabschiedeten dann das rundum zufriedene Publikum mit einem Udo-Jürgens-Medley. Mitswingen und mitklatschen war angesagt. Mit langanhaltendem Applaus endete ein Frühlingskonzert, das für die Freunde der böhmischen Blasmusik, aber auch für die Liebhaber moderner Stücke jede Menge Abwechslung bot.